Archiv für November 2011

Fahrradfahren als Ergänzung zum Fußballtraining

Jeder, der selbst aktiver Fussballer ist, weiß, dass es auf ein regelmäßiges Training ankommt. Im Verein ist das normalweise möglich, allerdings sollte das Training dort durch einige Übungen zu Hause ergänzt werden. Das ist wichtig, denn es kommt nicht nur darauf an, den Ball zu treffen, sondern auch die vollen 90 Minuten durchzuhalten. Die Kondition will also trainiert werden und das das gesamte Jahr über. Mit dem Fahrrad ist hier eine gute Möglichkeit gegeben, sich effektiv fit zu halten. Besonders kommt es beim Fussballspielen auf die Beinmuskulatur an, auch wenn der Sport natürlich den übrigen Körper ebenso beansprucht. Das Fahrradfahren ist hier ideal, denn auch dieses geht in erster Linie auf die Muskulatur der Beine.

Das Hilfsmittel Nummer Eins: Der Heimtrainer

Weite Strecken können schon allein aufgrund des Wetters nicht jeden Tag bewältigt werden. Vor allem in den Wintermonaten, wenn die Straßen und Wege glatt sind, ist es schwer, täglich einige Kilometer draußen zu radeln. Heimtrainer sind dann die Lösung. Unabhängig vom Wetter lässt es sich so trainieren – wer einmal zu der Zeit des Trainings ein wichtiges Spiel im Fernsehen verfolgen möchte, kann auch das vom Heimtrainer aus. Hier ist es zudem möglich, verschiedene Schwierigkeitsgrade einzustellen, also kann auch das Fahren bergauf simuliert werden. Wer sein Training kontrollieren möchte, kann dies mit Hilfe der Anzeige von Pulsfrequenz, verbrauchten Kalorien, gefahrenen Kilometern und der durchschnittlichen Geschwindigkeit tun. Zwei- bis dreimal die Woche zu trainieren reicht aus, wenn das Fussballtraining zusätzlich stattfindet. Ein tägliches Fahren ist nicht nötig. Verbessert wird durch das Fahrradtraining nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch die Kondition. Wenn draußen schönes Wetter ist, bietet es sich natürlich an, draußen zu radeln und so auch noch eine gehörige Portion Sauerstoff zu tanken.

Worauf sollte beim Training geachtet werden?

Niemand sollte sich zu viel abverlangen, auch die Kondition eines geübten und trainierten Spielers hat ihre Grenzen. Doch wer es übertreibt, kann auf Dauer mit Problemen an den Kniegelenken rechnen. Auch der Puls sollte immer auf einem bestimmten Niveau bleiben, nicht auf Dauer zu hoch sein. Dies könnte Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System nach sich ziehen. Die Pulsmessung ist daher unverzichtbar. Wer nicht auf einem Heimtrainer übt, sondern in der Natur radelt, sollte sich daher einen mobilen Pulsmesser besorgen. Wer sein Training steigern möchte, sollte dies langsam tun und die Intensität nur so erhöhen, dass sie zu keiner Überforderung durch das Ausdauertraining führt.

Bild: werder.de

AdScale
November 2011
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
Tags
Better Tag Cloud